FLEXIBILITY IN PRODUCTION

CASTEL TERUS ist ein horizontales Fahrständerfräswerk, welches sich durch seinen Querfahrständer auszeichnet und so eine T-Baustruktur bildet. Dank der vielfältigen Verfügbarkeit von Optionen, zusätzlichen Aggregaten und der sehr flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten ist Terus in der Lage, den speziellen Zerspanungsanforderungen, sowohl in den Bereichen der Luftfahrt, als auch des Formenbaus und der Präzisionsmechanik Genüge zu leisten.
Der Automationslevel des Bearbeitungszentrums CASTEL TERUS kann durch den automatischen Fräsaggregate- und Werkzeugwechsel an modernste Produktionsansprüche angepasst werden.
Palettenwechselsysteme von unterschiedlicher Größe und Konfiguration erlauben die Integration von einer oder mehrerer Maschinen, sowie die Kontrolle über ein FMS-System, welches auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten werden kann.
Es sind verschiedene Lösungen zur Begrenzung des Arbeitsbereiches und der Bedienersicherheit vorgesehen. Dazu gehören eine Vollumhausung, die einen peferkten Schutz gegen Späneflug und KSS-Mittel bietet, sowie die Reduzierung des Lärmpegels ermöglicht.
Die monolithische und symmetrische Ständerbauform garantiert eine für diese Maschinenkategorie einzigartige Steifigkeit. Im Inneren des Ständers befindet sich der Fräskopfschlitten, der sich auf 4 Linearführungen und Rollen-Geitschuhen bewegt.
Analog zu den bereits bei den Modellen Ronin und Verus verwendeten Lösungen zeichnet sich der vertikale Kinematismus durch die doppelte Spindelschraube und das dopplete Gewichtsausgleichssystem aus. Diese komplett symmetrische Ausführung garantiert hohe Präzision und Positionierwiederholgenauigkeit.
Der verschieden konfigurierbare und mit diversen Traglasten erhältliche Tisch zeichnet sich stets duch die hydrostatische Führung der Drehtischplatte aus, wie sie auch bei den technischen Lösungen der großen FPT-Fräsmaschinen vorzufinden ist.
Die Spindelmotorisierung erfolgt durch Direktantieb, ohne jeglichen mechanischen Geschwindigkeitswechsel. Die Fräsleistungen von bis zu 49 kW und ein Drehmoment von bis zu 1180 Nm sind Referenzwerte in dieser Maschinenkategorie.
Die Motorisierungsbaugruppe “built in” beinhaltet die Vorrichtung zum automatischen Aggregatewechsel (optional).